Wenn du schon einen MIDI controller hast - irgendeinen normalen knob controller oder eine fader box - dann ist das hier meistens der Weg, um ihn mit Serum zum Laufen zu bringen.
Du öffnest Serum, gehst in den MIDI learn mode, klickst auf einen Parameter, drehst an einem Knob und wiederholst das Ganze. Für ein komplettes Setup - wavetable position, filter cutoff, resonance, macros, LFO rate, envelopes - mapst du 8-16 Parameter einzeln nacheinander.
Sobald das erledigt ist, sagt dir am Controller nichts mehr, welcher Knob was macht. Encoder 5 könnte filter cutoff sein - oder war das macro 2? Am Ende schaust du doch wieder auf den Bildschirm, um nachzusehen, und genau damit ist der eigentliche Vorteil weg.
Und Serum hat deutlich mehr Parameter, als acht Knobs abdecken können. Du brauchst etwas außerhalb deines ersten Mappings? Dann geht's zurück zur Maus. Plugin wechseln? Dann fängst du von vorne an.
Es funktioniert. Viele Producer machen das genau so. Aber es ist eben eine Menge manuelles Setup für etwas, das deinen Workflow eigentlich beschleunigen soll.
Genau dieses Problem sollte der Auriteq Flow lösen. Statt deine Session mit MIDI mappings zu verbringen, ist der Flow direkt startklar - jeder wichtige Serum-Parameter ist schon vorab gemappt, jeder encoder zeigt dir genau, was er steuert und welchen aktuellen Wert er hat, und du kannst mit einem einzigen Swipe zwischen oscillators, filters, FX und macros navigieren. Kein Setup, kein Rätselraten, keine Limits. Der Unterschied zwischen einem generischen MIDI controller und einem speziell dafür gebauten Instrument für Serum. Aber bevor wir darauf eingehen, was den Flow anders macht, schauen wir uns erst mal an, welche Serum-Parameter sich mit Hardware am meisten lohnen.